FAQ - Behandlungsdauer?

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Therapien

Die Laser-Therapie ist eine natürliche Therapie, bei der Energie in Form von elektromagnetischen Wellen auf den menschlichen Körper übertragen wird. Damit wird das Immunsystem intensiv stimuliert und die Zellerneuerung der Haut aktiviert. Dieser Prozess erreicht 24 Stunden nach der ersten Behandlung seinen Höhepunkt und verwandelt die Laser-Energie in Lebensenergie für die Zellen.

Deshalb sollten akute Schmerzen täglich mit Laser-Therapie behandelt werden.Viele chronische Beschwerden sprechen jedoch besser auf eine Behandlung an, die 2- oder 3-mal wöchentlich durchgeführt wird.

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FAQ - Wie viele Behandlungen sind notwendig?

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Das hängt von den jeweiligen Beschwerden und vom Zustand ab. Bei vielen akuten Schmerzen sind 6 bis 10 Behandlungen ausreichend.
Bei chronischen Schmerzen sind 10 bis 15 Sitzungen notwendig. Bei chronisch-degenerativen Erkrankungen müssen in regelmäßigen Abständen Behandlungen zur Schmerzlinderung durchgeführt werden.

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FAQ - verträgt sich K-Laser Cube mit anderen Therapien?

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Therapien

Laser-Therapie wird oft erfolgreich mit anderen Behandlungsformen kombiniert, die ihre Eigenschaften verstärken und damit die Ergebnisse verbessern. 
Besonders effektiv sind beispielsweise Kombinationen mit Mobilisierungstechniken, Massagen und chiropraktischen Anwendungen.

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Osteopathie

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Therapien

Was ist Osteopathie? 

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin. Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Dazu nutzt sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit. Sie ist deshalb eine ganzheitliche Form der Medizin. 
Vor über 140 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie und begründete damit eine neue Medizin. Seit jener Zeit hat sich die Osteopathie kontinuierlich weiterentwickelt, in den USA ebenso wie in Europa und anderen Teilen der Welt. 
Ein Osteopath nutzt ausschließlich seine Hände. Ziel der Behandlung ist es, mit ihnen als feinfühlige und jahrelang geschulte Instrumente, Bewegungseinschränkungen zu erkennen und osteopathisch zu behandeln. 

Wie wirkt Osteopathie? 

Unser Organismus besteht aus unzähligen Strukturen, die alle direkt oder indirekt miteinander zusammenhängen. Den Zusammenhang stellen die Faszien her, dünne Bindegewebshüllen, die jede Struktur umgeben und gemeinsam eine große Körperfaszie bilden. 
In der Schulmedizin finden die meisten Faszien kaum Beachtung. Für die Osteopathie sind sie dagegen von großer Bedeutung. Denn folgt der Osteopath mit seinen Händen einer Faszie, so gelangt er von einer Körperstruktur zur nächsten. Faszien verbinden auch solche Strukturen, die funktionell nichts miteinander zu tun haben. Faszien können zudem aus Sicht der Osteopathie Veränderungen übertragen, wie etwa Funktionsstörungen. Dies erklärt, warum Osteopathen oft beobachten, dass ein Ungleichgewicht an einer Stelle oft zu Beschwerden in ganz anderen Körperregionen führt. 
Funktionsstörungen können deshalb immer den gesamten Organismus betreffen. Darum behandelt die Osteopathie nie einzelne Beschwerden oder Krankheiten, sondern immer den Patienten in seiner Gesamtheit. 

Welche Möglichkeiten bietet die Osteopathie? 

Die Osteopathie beschäftigt sich nicht mit der Behandlung einzelner Symptome, sondern will immer die Ursachen von Beschwerden aufspüren und behandeln. Ziel einer Osteopathiebehandlung ist es, die Funktionsstörungen und Blockaden, die eine Krankheit herbeiführen, begünstigen oder aufrechterhalte, zu lösen und so dem Körper zu helfen, Gesundheit wiederzuerlangen. 

Anwendungsgebiete 

Die Osteopathie kann in allen medizinischen Bereichen Anwendung finden, wo funktionelle Störungen die Ursache für die Beschwerden sind. Dabei kann die Osteopathie als erste Maßnahme aber auch begleitend zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Letzteres vor allem dann, wenn es sich um schwere Pathologien, also ernste Erkrankungen, handelt. In jedem Fall ist eine interdisziplinäre Behandlung des Patienten erstrebenswert, um die Gesundung des Patienten zu optimieren. 

Wie ist der Ablauf einer Behandlung? 

Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. So spürt er Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf, die er mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt. 
Der Körper kann etwa zwei bis drei Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Der genaue Verlauf ist jedoch von dem Einzelfall abhängig. 

Welche Ausbildung braucht ein Osteopath? 

In Deutschland erfolgt die Ausbildung teilweise an Hochschulen auf akademischem Niveau, teilweise an privaten Schulen, dies sowohl grundständig als auch in Teilzeit berufsbegleitend. Sie richtet sich an Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten. 
Da die Osteopathie in Deutsthland als Heilkunde gilt, darf sie nach der aktuellen Rechtslage nur von Ärzten oder Heilpraktikern praktiziert werden. Andere Berufsgruppen müssen die Heilpraktikererlaubnis erwerben und sind auf die Tätigkeit im Rahmen Ihres Grundberufs beschränkt. Die grundständige Ausbildung richtet sich an Personen mit Hochschulreife, die während ihrer Ausbildung auf die Heilpraktikerprüfung vorbereitet werden. 
Seit 2011 wird an der Hochschule Fresenius in Zusammenarbeit mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. das erste grundständige Osteopathie-Studium in Deutschland angeboten.

 

Ganzheitliche Atlastherapie

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Der 1. Halswirbel sitzt bei ca. 95% aller Menschen nicht ganz korrekt. Damit haben wir ein Hauptstörfeld, welches korrigiert werden sollte. 

Die Folgen des Störfeldes Atlas können sein:

Kopfschmerzen, Migräne, Störungen der Sinnesorgane und Gedächtnisstörungen. Besonders bei Makuladegeneration müssen diese Erkenntnisse beachtet werden.  
Orthopädische Erkrankungen aller Gelenke, ausgehend von der Wirbelsäule. Beckenschiefstand und allgemeine Therapieresistenz. 
Erkrankungen der inneren Organe durch Versorgungsschwierigkeiten der Nerven, die von der Wirbelsäule ausgehen und eingeengt werden.

Aber auch psychische Störungen können verursacht bzw. unterstützt werden. 

Therapieablauf:

Sinnvoll können hier 4 aufeinanderfolgende Therapien 1 bis 2 Mal die Woche sein: 

  • sorgfältige Untersuchung
  • Ausgleichsbehandlung der Lendenwirbelsäule
  • Behandlung der umliegenden Muskulatur je nach Ausprägung manuell oder maschinell
  • Sehr sanftes Einregulieren des 1. Halswirbels
  • zusätzliche Behandlung am Hinterkopf
  • zusätzliche Therapieverfahren aus der Naturheilkunde